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Julianne Moore (Allison)
Die zweite Oscar®-Nominierung erhielt Moore für ihre Rolle in Neil Jordans The End of the Affair (Das Ende einer Affäre, 1999), in dem sie neben Ralph Fiennes spielte und für den sie mit einem Golden Globe und SAG- und BAFTA Award-Nominierungen als Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde. Im gleichen Jahr wurde sie mit zwei weiteren SAG-Nominierungen geehrt - für ihre Einzelleistung ebenso wie als Teil des Ensembles von Paul Thomas Andersons Magnolia (Magnolia, 1999). Darüber hinaus wurde sie für ihre Rolle in An Ideal Husband (Ein perfekter Ehemann, 1999) mit einer weiteren Golden Globe-Nominierung ausgezeichnet. Früher in ihrer
beruflichen Laufbahn wurde Moore für zwei Independent Spirit Awards
für ihre Rollen in Safe (1995) und in Robert Altmans Short Cuts (Short
Cuts, 1993) nominiert. Bei Cookie's Fortune (Cookie's Fortune - Aufruhr
in Holly Springs, 1999) arbeitete sie erneut mit Altman zusammen. Weiteres
Kritikerlob bekam sie für ihre Arbeit in den Independent-Filmen A
Map of the World (1999), The Big Lebowski (The Big Lebowski, 1998), The
Myth of Fingerprints (Das Familiengeheimnis, 1997), James Ivorys Surviving
Picasso (Mein Mann Picasso, 1996) und Louis Malles Vanya on 42nd Street
(Vanya auf der 42. Straße, 1994). Darüber hinaus stand sie
in Steven Spielbergs Blockbuster Lost World: Zu Julianne Moores
letzten Filmen gehören Stephen Daldrys The Hours (2001) mit Meryl
Streep und Nicole Kidman, Lasse Halströms The Shipping News (2001)
mit Kevin Spacey und Cate Blanchett und World Moore schloss als Bachelor of Fine Arts an der School for the Performing Arts der Boston University ab, bevor sie in Off-Broadway-Stücken wie "Serious Mones" und "Ice Cream/Hot Fudge" auftrat. Zu ihrem Bühnenrepertoire gehört auch die "Hamlet"-Produktion des Guthrie Theater sowie Workshop-Aufführungen von Strindbergs "The Father" mit Al Pacino und Wendy Wassersteins "An American Daughter" mit Meryl Streep. |
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