The X Net
Deutscher Kinostart: 19. Juli 2001
Stars
David Duchovny
Julianne Moore
Orlando Jones
Seann William Scott
Info
Inhalt
  Soundtrack
  Produktionsnotizen
  Premiere - Berlin
Multimedia
Fotos
Trailer
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Crew
Ivan Reitman
Michael Chapman
John Powell
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Julianne Moore (Allison)

Julianne Moore stand zuletzt neben Sir Anthony Hopkins als FBI-Agentin Clarice Starling in Ridley Scotts Blockbuster Hannibal (Hannibal, 2001) vor der Kamera. Die zweifach für einen Academy Award® nominierte Schauspielerin bekam ihre erste Nominierung für ihre Arbeit in Paul Thomas Andersons kontroversen Hit Boogie Nights (Boogie Nights, 1997). Dieser Part brachte ihr neben diversen Kritikerpreisen auch einen Golden Globe-Nominierung und zwei Nominierungen für den Screen Actors Guild Award (SAG) ein - sowohl für ihre Einzelleistung als auch für ihr Spiel innerhalb des Ensembles.

Die zweite Oscar®-Nominierung erhielt Moore für ihre Rolle in Neil Jordans The End of the Affair (Das Ende einer Affäre, 1999), in dem sie neben Ralph Fiennes spielte und für den sie mit einem Golden Globe und SAG- und BAFTA Award-Nominierungen als Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde. Im gleichen Jahr wurde sie mit zwei weiteren SAG-Nominierungen geehrt - für ihre Einzelleistung ebenso wie als Teil des Ensembles von Paul Thomas Andersons Magnolia (Magnolia, 1999). Darüber hinaus wurde sie für ihre Rolle in An Ideal Husband (Ein perfekter Ehemann, 1999) mit einer weiteren Golden Globe-Nominierung ausgezeichnet.

Früher in ihrer beruflichen Laufbahn wurde Moore für zwei Independent Spirit Awards für ihre Rollen in Safe (1995) und in Robert Altmans Short Cuts (Short Cuts, 1993) nominiert. Bei Cookie's Fortune (Cookie's Fortune - Aufruhr in Holly Springs, 1999) arbeitete sie erneut mit Altman zusammen. Weiteres Kritikerlob bekam sie für ihre Arbeit in den Independent-Filmen A Map of the World (1999), The Big Lebowski (The Big Lebowski, 1998), The Myth of Fingerprints (Das Familiengeheimnis, 1997), James Ivorys Surviving Picasso (Mein Mann Picasso, 1996) und Louis Malles Vanya on 42nd Street (Vanya auf der 42. Straße, 1994). Darüber hinaus stand sie in Steven Spielbergs Blockbuster Lost World:
Jurassic Park (Vergessene Welt: Jurassic Park, 1997) und Gus Van Sants Remake Psycho (Psycho, 1998) vor der Kamera. Zu ihren weiteren Filmen zählen Nine Months (Nine Months, 1995), Benny & Joon (Benny & Joon, 1993), The Fugitive (Auf der Flucht, 1993) und The Hand That Rocks The Cradle (Die Hand an der Wiege, 1992).

Zu Julianne Moores letzten Filmen gehören Stephen Daldrys The Hours (2001) mit Meryl Streep und Nicole Kidman, Lasse Halströms The Shipping News (2001) mit Kevin Spacey und Cate Blanchett und World
Traveler (2001) mit Billy Crudup.

Moore schloss als Bachelor of Fine Arts an der School for the Performing Arts der Boston University ab, bevor sie in Off-Broadway-Stücken wie "Serious Mones" und "Ice Cream/Hot Fudge" auftrat. Zu ihrem Bühnenrepertoire gehört auch die "Hamlet"-Produktion des Guthrie Theater sowie Workshop-Aufführungen von Strindbergs "The Father" mit Al Pacino und Wendy Wassersteins "An American Daughter" mit Meryl Streep.

   


Das Filmlogo ist an "Smiley", eine eingetragene Marke der Franklin Loufrani and Smiley Corporation, angelehnt.